

"Die Leute aus der Stadt wundern sich immer, wie wir auf dem Land zusammenhalten. Dass das so bleibt, dafür sorgt nicht zuletzt die KLJB."
Die KLJB in Bayern verdankt ihre Gründung hauptsächlich Dr. Emmeran Scharl. Im April 1947 beauftragte ihn Kardinal Faulhaber, die ländliche Jugendarbeit neu anzukurbeln und eine Landesstelle für die katholische Landjugendarbeit zu errichten. Durch Scharls Engagement schlossen sich überall im Land junge Leute in ihren Ortschaften zusammen, um das kirchliche und dörfliche Leben mitzugestalten. Auf der BDKJ-Hauptversammlung 1950 wurde die Katholische Landjugendbewegung aus der Taufe gehoben.
Die KLJB versteht sich als eigenverantwortlich und demokratisch handelnde Bewegung, die Kirche und Gesellschaft mitgestaltet. Nach dem Prinzip "Sehen - Urteilen - Handeln" unterstützt sie junge Menschen dabei, eigene Positionen zu beziehen und in der Öffentlichkeit zu vertreten. Die Jugendlichen übernehmen Verantwortung in der Gemeinschaft und lernen bei gemeinsamen Aktionen ihre eigenen Fähigkeiten kennen. Die KLJB setzt sich dabei besonders für den ländlichen Raum ein, damit dieser lebens- und liebenswert bleibt.
Jugendliche und junge Erwachsene, die auf dem Land leben und mindestens zwölf Jahre sind.
Pfarrei-, Kreis-, Diözesan-, Landes- und Bundesebene. Die Landjugendbewegung gibt es aber nicht nur in Deutschland, sondern auch in vielen Ländern Europas, Lateinamerikas, Afrikas und Asiens.
Deutinger Andreas
Hauser Veronika
Maier Markus
Polz Maria
Rother Tobias
Weigl Mathias
KorbiniansHaus der Kirchlichen Jugendarbeit
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81667 München
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