Der Freiwilligendienst wird nach den weltwärts-Richtlinien vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) bezuschusst. Dieser Zuschuss wird für folgende Kosten gewährt:
weltwärts fördert 75 % dieser Kosten. Die verbleibenden 25 % werden über die Entsendeorganisation und die Solidaritätskreise getragen.
Jeder und jede Freiwillige ist dazu verpflichtet, sich einen Solidaritätskreis aufzubauen. Dieser ist nicht nur für die finanzielle Unterstützung wichtig, sondern auch für die Mentale. Dieser feste Kreis ist auch durch Rundbriefe und Erfahrungsberichte eng mit dem Freiwilligen vor Ort verbunden. Über den Solidaritätskreis kann die Entsendeorganisation einen Teil des 25 % - Kostenanteils decken. Diese Finanzen kommen den Freiwilligen beispielsweise in der Seminararbeit wieder direkt zugute.
Die Höhe der gesammelten Spenden ist nicht entscheidend für die Teilnahme am Programm.
Über Möglichkeiten, wie man einen Solidaritätskreis aufbaut und organisatorische Feinheiten wird in den Vorbereitungsseminaren<//font> ausführlich gesprochen.