Ein Jahr freiwillig weg ... sind derzeit:

Elisabeth Krutzsch
Einsatzort: Pfarrei San Martín de Porres, Manta, Ecuador
Ich heiße Elisabeth Krutzsch, bin 19 Jahre alt und darf meinen entwicklungspolitischen Freiwilligen Dienst in Manta (Ecuador) leisten. Für ein Jahr werde ich in der Pfarrei San Martín de Porres mitarbeiten – im Proyecto de los Niños „Dios le Pague“, mit den Jugendlichen der Pfarrei und in weiteren unterschiedlichen Aufgabenfeldern, die sehr vielfältig sind. Ich freue mich auf die Menschen und besonders die Kinder und Jugendlichen, die neuen Erfahrungen, die ich vor Ort machen werde, die neue Kultur und Sichtweisen auf das Leben, die ich in meinem Jahr in Manta kennenlernen werde. Für mich ist es wichtig vor dem Studium Erfahrungen zu machen und dabei ein Jahr ein Land zu entdecken, dass anders ist als Deutschland und dabei natürlich mein Spanisch zu verbessern.
Kontakt: elisabeth.ecuador@t-online.de


Franziska Krumm
Einsatzort: Colegio Schönstatt, Quinto, Ecuador
Mein Name ist Franziska Krumm ich bin 22 Jahre alt und komme aus Petersthal in der Nähe von Kempten im Allgäu. Ich mache seit 28. August 2012 einen Freiwilligendienst in Quito, der Hauptstadt von Ecuador. Nach meinem Abitur auf dem zweiten Bildungsweg wollte ich die Gelegenheit ergreifen und nicht sofort ins Studium einsteigen sondern mich ein Jahr lang im sozialen Bereich engagieren. Mit dem BDKJ München und Freising und der Erzdiözese darf ich ein Jahr zusammen mit 3-4 Jährigen im Kindergarten des Colegio Schönstatt arbeiten. Ich freue mich auch schon die Sprache und die Kultur in Ecuador besser kennen zu lernen.
Kontakt: Wer gerne meine Berichte über dieses Jahr lesen würde kann mir eine E-mail unter: franziskakrumm@gmx.de schicken.
1. Bericht mit Fotos aus Ecuador



Margarete Lohmaier
Einsatzort: Proyecto Encuento Puyo, Ecuador
Mein Name ist Margareta, ich bin 22 Jahre und seit einem Monat arbeite ich im “Proyecto Encuentro” in Puyo. Hier bin ich für die unterschiedlichsten Aufgaben verantwortlich.
Morgens erledige ich administrative Aufgaben, gebe am Vormittag Englischunterricht, helfe mittags bei der Essensausgabe und betreue am Nachmittag die Erstklässler bei den Hausaufgaben. Bisher macht es mir großen Spaß hier zu arbeiten.
Die Schüler stammen aus indigenen Familien und die meisten aus ärmlichen Verhältnissen, weshalb die Schwestern im Projekt überall dort tätig sind, wo es gerade notwenig erscheint. So holen wir vormittags auch manchmal Schüler von zuhause ab, kaufen Schuhe oder organisieren Kleidung oder eine Matratze.
Kontakt: Margareta_Lohmaier@gmx.de
Hier mein erster Bericht mit Fotos aus Ecuador.

Antonia Kremheller
Einsatzort: Pastoral Juvenil Nacional, Quito, Ecuador
Ich bin 18 Jahre alt und habe gerade mein Abitur am St.-Gotthard-Gymnasium Niederalteich absolviert. Die Zeit nach der Schule möchte ich dazu nutzen, um meinen Horizont zu erweitern und eine andere Kultur kennen zu lernen. Am 6. August werde ich Deutschland verlassen, um ein Jahr lang bei der ecuadorianischen Jugendorganisation PJN in Quito tätig zu sein.
Neben der PR- und Kommunikationsarbeit reizt mich an diesem Projekt besonders die Förderung der Beziehungen zwischen der Erzdiözese München und Freising und Ecuador, für die ich unter anderem verantwortlich sein werde.
Ich glaube, dass ich durch meine Tätigkeit viele Erfahrungen sammeln und neue Kontakte knüpfen kann. Deswegen freue ich mich schon sehr auf den Freiwilligendienst und die Chance, mit den Menschen in Ecuador zu leben und von ihnen zu lernen.
Hier ein Bericht über meine ersten Eindrücke.

Sophia Maier
Einsatzort: Ecuador
Mein Name ist Sophia Maier, ich bin 18 Jahre alt und habe dieses Jahr mein Abitur gemacht. Irgendwann einmal im Ausland zu verbringen stand schon immer fest. Die Zeit nach dem Abitur schien mir dafür genau richtig und diesen Wunsch hat man mir jetzt mit einem Freiwilligenjahr in Ecuador erfüllt. Voller Freude und Erwartung blicke ich diesem Jahr entgegen. Ich glaube, ich werde dieses Jahr so viel lernen und so viele neue Erfahrungen machen, von denen ich mein restliches Leben profitieren kann. Sei es die Lebensart oder die Sprache.