Hackathon FAQ

Was ist ein Hackathon?

Ein Hackathon ist eine Methode, mit der man gemeinsam in Teams online an Lösungen, Ideen, Konzepten, Projekten, Angeboten und Innovationen für Probleme oder Herausforderungen arbeitet. Am Ende des Hackathons werden die Ergebnisse eingereicht und dienen so als Grundlage, um in die Tat umgesetzt zu werden.  

Warum machen wir einen Hackathon?

Wir sind davon überzeugt, dass Jugendarbeit JETZT Vernetzung und kreative Ideen braucht. Unsere Arbeit mit und für junge Menschen ist in dieser besonderen Zeit wichtiger denn je. Egal ob analog oder digital, vor Ort oder überregional. Lasst uns alle Ressourcen bündeln und so gemeinsam jetzt Jugendarbeit gestalten.

Wer ist da alles so dabei?

Zu unserem Hackathon sind alle Player der oberbayerischen Jugendarbeit eingeladen. Wir rechnen mit ca. 150 Teilnehmenden.

Was ist das Ziel des Hackathon?

Wir wollen an Ideen und Themen arbeiten, die JETZT in der Jugendarbeit relevant sind. Nach 45h müssen keine fertigen Projekte stehen. Es sollen erste Konzepte oder Ansatzpunkte entwickelt sein, die man danach anpacken kann. Gleichzeitig gilt: je konkreter, desto besser!

Daneben geht es uns stark um eine Vernetzung in der oberbayerischen Jugendarbeit. Nur vernetzt können wir in der momentanen Situation viel bewegen.

Wann findet der Hackathon statt?

Der Hackathon findet von Donnerstag 24.September 2020 19 Uhr bis Samstag 26. September 17 Uhr statt. Ihr habt 45 Stunden Zeit, um gemeinsam Ideen, Konzepte, Vorstellungen und Bilder davon zu entwickeln, wie #JugendarbeitJETZT aussehen kann. Wir starten am Donnerstag um 19 Uhr mit einem Kick-Off (Konferenz per ZOOM) und enden den Hackathon am Samstag um 16 Uhr mit einem Abschluss und der Präsentation der Ergebnisse.

Ich kann nicht dauernd dabei sein- geht das auch?

Klar funktioniert das. Wichtige Punkte an denen Du dabei sein solltest sind der Kick Off und der Abschluss. Aber auch diese wird es zum später anschauen z.T. als Video geben. Die Arbeitszeiten in der Projektgruppe teilt ihr euch selber ein. Damit gibt es Spielräume, die du nach deinen Anforderungen nutzen kannst.

Wie funktioniert ein virtueller Hackathon?

Unser Hackathon findet größten Teils online statt. Wir stellen die entsprechenden Tools bereit, damit ihr online gemeinsam Lösungen entwickeln könnt. Wir nutzen Slack als Kommunikationsplattform für die Teams und die Video Plattform ZOOM für Kick-Off, Abschluss und Elemente während der Arbeitsphase. Daneben arbeiten wir daran, auch echte Begegnungen und Kennenlernen in realen Settings an verschiedenen Orten in Oberbayern zu ermöglichen – lass dich überraschen!

Brauche ich vorinstallierte Software und Programmiererkenntnisse?

Alles was Du benötigst, ist eine E-Mail-Adresse, um dich anzumelden und bei Slack zu registrieren. Du benötigst keine vorinstallierte Software und musst nicht programmieren können. Für die Plattform ZOOM erhältst du einen Browserlink, um teilnehmen zu können.

Bekommen wir während des Hackathon Unterstützung?

Während des gesamten Hackathon stehen Dir und Deinem Team unsere Mentor:innen zur Seite. Sie sind Experten in einem Themengebiet und werden Euch über die 45 Stunden immer wieder mit ihrem Feedback und Wissen unterstützen.

Gibt es Teilnahme-Voraussetzungen?

Es braucht generell keine Voraussetzungen, um an diesem Hackathon mitzumachen. Einzig und allein eine E-Mail-Adresse und einen Internetzugang. Uns ist es eine Ehre, wenn du mit deinen Ideen, Talenten und Fähigkeiten hier am Start bist! Du musst keine Sorge haben, dass du hier fehl am Platz bist, denn das, was dich beschäftigt, ist für jede andere Person ein absoluter Gewinn.

Kann ich mich als Team/Jugendeinrichtung/Verband etc. anmelden?

Nein, aber Du kannst Dich mit deinen Kolleg:innen absprechen, um gemeinsam in einem Team mitzuarbeiten. Meldet Euch einfach einzeln an und findet Euch dann in einer Arbeitsgruppe zusammen. So könnt ihr euch gegenseitig vertreten

Kann ich nur eine Idee einreichen?

Ihr könnt eine Idee pro Person einreichen. Warum? – Weil Du als Ideengeber:in Input für die Teams geben sollst, die sich mit deiner Idee bzw. deinem Thema  beschäftigen wollen. Finden sich Teilnehmer:innen, die an Deiner Herausforderung mitarbeiten wollen, bekommt deine Idee einen eigenen Slack-Channel. Dort stehst Du dann für Fragen zu Verfügung.

Was passiert danach mit den Ergebnissen?

Die Ergebnisse sollen nach dem Hackathon zum Einsatz kommen und in die Tat umgesetzt werden. Dafür entwickeln wir gerade noch Strategien und Möglichkeiten, wie möglichst viele Netzwerke, Jugendstellen, Verbände, Pfarrverbände, Jugendzentren etc.darauf zugreifen können.

Dürfen die Projekte bzw. die Ideen Geld kosten? Woher könnte Geld fließen?

Ja, dürfen sie. Je nachdem, wer die Idee später umsetzen wird, kann dazu evtl. Fördergelder oder ähnliches beantragen. Kurz gesagt: Das ist dann deren Sache – aber die freuen sich über alle Vorschläge, die sie von Dir erhalten!

Wieviel Zeitaufwand kostet mich das?

Unser Hackathon im Herbst 2020 findet zu diesem Thema einmalig statt. Wir starten am Donnerstag um 19:00 Uhr und enden am Samstag um 17:00 Uhr, in diesem Zeitrahmen solltest Du für dein Team Zeit haben und gemeinsam an eurem Ergebnis arbeiten. Eine mögliche vernetzte Weiterarbeit zusammen kann sich ergeben, das bleibt aber dann euren Absprachen im Team selbst überlassen.

(Wie) Kann ich zu dem Projekt beitragen, wenn ich an dem ausgemachten Termin keine Zeit habe?

In diesem Fall kannst du am besten dazu beitragen, wenn du uns eine Idee oder eine Herausforderung schickst, an der Teams weiterarbeiten sollen. Vielleicht ist es dir ja trotzdem möglich, so oft es geht, mit deinem Team daran zu arbeiten 😉

Wer steht hinter der Idee?

Vorangetrieben wird der Hackathon von einem Team aus Jugendreferent*innen und Jugendseelsorgern des Erzbischöflichen Jugendamtes München und Freising.

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