Jugendarbeit zukunftsfähig denken und gestalten

Datum: 22.02.2019

München, 22. Februar 2019 – Die Frühjahrs-Diözesanversammlung des BDKJ München und Freising am 9. März 2019 auf Burg Schwaneck im Isartal (Burgweg 4, 82049 Pullach) ist mit dem Titel „Jugendarbeit neu gedacht“ überschrieben. Der Schwung aus der Jugendsynode im Vorjahr soll dafür genutzt werden, um mit Persönlichkeiten des Erzbistums ins Gespräch zu kommen. Im Studienteil am Nachmittag

steht das Thema „Geschlechtergerechtigkeit – geschlechtersensible Sprache“ auf dem Programm.

„Die Kirche steht vor riesigen Herausforderungen und sich abzeichnenden Veränderungsprozessen. Wir wollen in unserem Erzbistum Jugendarbeit zukunftsfähig denken und gestalten“, erläutert Dr. Stephanie von Luttitz, BDKJ-Diözesanvorsitzende. Zu einer Aussprache im Rahmen von "Jugendarbeit neu gedacht" und zur Personalstrategie 2030 des Erzbistum München und Freising wurden Generalvikar Dr. Peter Beer sowie Msgr. Klaus Peter Franzl und Msgr. Thomas Schlichting, beide Ressortleiter im Erzbischöflichen Ordinariat, eingeladen. 

Im Studienteil der Frühjahrs-Versammlung wird Prof. Dr. Anna Noweck, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte am Campus München, einen Impulsvortrag zu Geschlechtergerechtigkeit - geschlechtersensible Sprache mit dem Titel: sie, es, er? – wir? halten. In Workshops setzen sich die Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus den Kreis- und Mitgliedsverbänden des BDKJ München und Freising dann mit der Thematik auseinander.

Die vom 23. bis 26. Mai 2019 anstehende bundesweite Sozialaktion „72-Stunden-Aktion“ und ein Aufruf zur Europawahl stehen zudem auf der Tagesordnung.