Neue Formate für die Jugendarbeit

Datum: 23.04.2020

München, 23. April 2020 – Katholische Jugendarbeit findet statt! Mit neuen Formaten hält das Erzbischöfliche Jugendamt München und Freising Kontakt zu Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Gesammelt werden digitale Angebote auf der Plattform #EJAonline, die katholischen Jugendstellen bieten neue Formate an und beim ersten 48-Stunden Hackathon #jugendarbeitJETZT

vom 21. bis 23. April 2020 wurden von 80 Teilnehmenden aktuelle Ideen und Aktionen zusammengetragen. 

 „Wir freuen uns über das enorme Engagement der Kolleginnen und Kollegen im Erzbischöflichen Jugendamt, welche die Jugendpastoral in diesen schwierigen Zeiten nicht nur aufrecht erhalten, sondern gerade jetzt schnell, neue ansprechende Formate entwickeln und umsetzen“, erklärt Diözesanjugendpfarrer Domvikar Richard Greul.

Dies zeigte sich auch beim erstmals durchführten Hackathon, zu dem Alois Obermaier, stellvertretender Leiter des Erzbischöflichen Jugendamts zusammenfassend erklärte: „Gemeinschaft, Vernetzung, Teilhabe, Glaube – der Hackathon #jugendarbeitJETZT brachte uns zu diesen Themen sehr gute Ideen.“

Die katholische Jugendarbeit findet statt – ob online oder per Telefon. Bis einschließlich 3. Mai 2020 verlängern muss das Erzbischöfliche Jugendamt allerdings – entsprechend den Handlungsempfehlungen des Erzbistums München und Freising und analog der allgemeinen Bestimmungen der Bayerischen Staatsregierung – die Absage aller für die kommenden Wochen ursprünglich vorgesehenen Jugendveranstaltungen. Dies betrifft sämtliche durch das Erzbischöfliche Jugendamt und seiner Katholischen Jugendstellen verantworteten Jugendveranstaltungen. Weiterhin geschlossen bleiben auch die Jugendhäuser des Erzbischöflichen Jugendamts.