„Fasten your Seatbelt!“

„Bitte legen Sie Ihren Sicherheitsgurt an.“

Nachweis: https://pixabay.com/de/

Aus dem Flugzeug kennen wir diese Anweisung nur zu gut. „To fasten“ aus dem Englischen heißt befestigen, festmachen, fixieren.

Was festigt und stärkt mich?

Was gibt mir Sicherheit?

Worauf fixiere ich mich? Was ist mir wichtig?

In einer solch intensiven Phase wie der Fastenzeit begrenzen wir uns durch bewussten Verzicht selbst. Trotz der Maßhaltung und der Reduzierung geht es uns gut mit dem, was wir haben.
Ich sehe die Fastenzeit auch als Zeit des Bewusst-werdens an. Ich gehe weg von all dem Trubel des Alltags und unternehme eine Reise zu mir.  Die Beziehung zu mir selbst, zu meinen Mitmenschen und zu Gott betrachte ich in dieser Zeit. Ich besinne mich auf das, was mir wichtig ist.
In Psalm 46,2 heißt es: „Gott ist uns Zuflucht und Stärke.“ (EÜ) Bei ihm finde ich Ruhe und Kraft.

In diesem Sinne wünsche ich Euch eine gesegnete Fastenzeit!

 

Laura Vogel, Praktikantin in der Jugendstelle Pasing