Pressemitteilungen

Jugendkorbinian 2020 findet digital statt

Änderung des Formats für traditionelle Jugendwallfahrt der Erzdiözese

München/Freising, 28. Mai 2020 – Jugendkorbinian – die traditionelle Jugendwallfahrt des Erzbistums München und Freising wird in diesem Jahr am 14. November unter dem Motto „UNERHÖRT“ ausschließlich digital stattfinden. Es wird digitale Angebote für die Wallfahrt zum Hl. Korbinian geben, der Festgottesdienst wird im Internet übertragen und anschließend wird das beliebte Korbi-Festival online gefeiert.

“Wir freuen uns, wenn viele junge Menschen unser besonderes Jugendkorbinian 2020 gemeinsam im Netz feiern und die Angebote genauso vielfältig ausfallen wie bei der analogen Form der Jugendkorbinianswallfahrt“, erklärt Diözesanjugendpfarrer Domvikar Richard Greul. 

Da auch im Herbst 2020 voraussichtlich keine Großveranstaltungen für mehrere Tausend Teilnehmende erlaubt sein werden, wurde heute durch das Leitungsteam Jugendkorbinian - in dem Erzbischöfliches Jugendamt, der Bund der Deutschen Katholischen Jugend  (BDKJ) München und Freising  und Ehrenamtliche aus Jugendverbänden zusammenarbeiten –nach Rücksprache mit Erzbischof Reinhard Kardinal Marx diese Entscheidung gefällt.

Die Vorbereitungen für das digitale Jugendkorbinian 2020 unter dem Motto „UNERHÖRT“ laufen nun an. Über das digitale Gesamtprogramm und Einzelheiten zu Wallfahrten, Festgottesdienst und Festival wird im Frühherbst informiert.

MUTmacherei und Seelenzuckerl - Neue digitale Angebote der katholischen Jugendarbeit

Neue digitale Angebote der katholischen Jugendarbeit

München, 19. Mai 2020 – Das Erzbischöfliche Jugendamt München und Freising stellt neue digitale Formate kirchlicher Jugendarbeit vor. Mit der „MUTmacherei – Selbstcoaching für Jugendliche“ und der Aktion „Seelenzuckerl“ werden aktuelle Bedürfnisse Jugendlicher nach Beratung und Zuwendung aufgegriffen und im digitalen Raum umgesetzt.

„Es geht uns nicht darum, während der Corona-Krise in digitale Räume auszuweichen und ausschließlich Ersatz für analoge Angebote zu schaffen“, erläutert Diözesanjugendpfarrer Domvikar Richard Greul. „Dem Erzbischöflichen Jugendamt geht es um eine Erweiterung des Portfolios in der kirchlichen Jugendarbeit, die der Lebenswirklichkeit von Jugendlichen und jungen Erwachsenen entspricht.“

Zwei aktuelle Beispiele für digitale Jugendarbeit sind die „MUTmacherei“ und das „Seelenzuckerl“, die beide bei Instagram zu finden sind. Bei der „MUTmacherei geht es darum, Jugendlichen Tipps und Tools zu geben, um gut und gestärkt durch diese besondere Zeit zu kommen. Dabei werden jede Woche bei @mutmacherei Vorschläge zu Themen wie Zuversicht, Angst und Mut gemacht, nach dem Motto: „Die größte Entscheidung deines Lebens liegt darin, dass du dein Leben ändern kannst, indem du deine Geisteshaltung änderst.“ (Albert Schweitzer). Mehr dazu ist zu finden unter jugendstelle-bgl.de/mutmacherei

Das „Seelenzuckerl“ ist ein unkompliziertes Format für und von Jugendlichen, bei dem gepostet wird, was anderen eine Stütze sein kann oder einfach nur gut tut. Lieblingsplätze, Lieblingsgebet, Lieblingssong – „alles, bei dem deine Seele in schwierigen Zeiten zur Ruhe kommt – sind unter @seelenzuckerl zu sehen. „Dies schafft für die Jugendlichen im Erzbistum München und Freising eine Plattform sich auszudrücken, andere wahrzunehmen und sich gegenseitig zu stärken“, so Greul. 

Weitere digitale Angebote der katholischen Jugendarbeit in der Erzdiözese München und Freising finden sich auf der Plattform #EJAonline.

Neue Formate für die Jugendarbeit

München, 23. April 2020 – Katholische Jugendarbeit findet statt! Mit neuen Formaten hält das Erzbischöfliche Jugendamt München und Freising Kontakt zu Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Gesammelt werden digitale Angebote auf der Plattform #EJAonline, die katholischen Jugendstellen bieten neue Formate an und beim ersten 48-Stunden Hackathon #jugendarbeitJETZT vom 21. bis 23. April 2020 wurden von 80 Teilnehmenden aktuelle Ideen und Aktionen zusammengetragen. 

 „Wir freuen uns über das enorme Engagement der Kolleginnen und Kollegen im Erzbischöflichen Jugendamt, welche die Jugendpastoral in diesen schwierigen Zeiten nicht nur aufrecht erhalten, sondern gerade jetzt schnell, neue ansprechende Formate entwickeln und umsetzen“, erklärt Diözesanjugendpfarrer Domvikar Richard Greul.

Dies zeigte sich auch beim erstmals durchführten Hackathon, zu dem Alois Obermaier, stellvertretender Leiter des Erzbischöflichen Jugendamts zusammenfassend erklärte: „Gemeinschaft, Vernetzung, Teilhabe, Glaube – der Hackathon #jugendarbeitJETZT brachte uns zu diesen Themen sehr gute Ideen.“

Die katholische Jugendarbeit findet statt – ob online oder per Telefon. Bis einschließlich 3. Mai 2020 verlängern muss das Erzbischöfliche Jugendamt allerdings – entsprechend den Handlungsempfehlungen des Erzbistums München und Freising und analog der allgemeinen Bestimmungen der Bayerischen Staatsregierung – die Absage aller für die kommenden Wochen ursprünglich vorgesehenen Jugendveranstaltungen. Dies betrifft sämtliche durch das Erzbischöfliche Jugendamt und seiner Katholischen Jugendstellen verantworteten Jugendveranstaltungen. Weiterhin geschlossen bleiben auch die Jugendhäuser des Erzbischöflichen Jugendamts.

Ostern findet statt - Ostern online!

München, 7. April 2020 – Die Jugendseelsorger/innen und Jugendreferent/innen des Erzbischöflichen Jugendamts München und Freising setzen mit Blick auf die aktuelle Lage neue Formate für das Feiern der Kar- und Ostertage um. Viele Online-Angebote sind auf der Plattform EJAonline gesammelt und abrufbar. Die folgenden Formate sind dort

enthalten und zeigen, dass Ostern auch in diesem Jahr, zwar in neuer Form, aber dennoch gemeinsam gefeiert werden kann. www.eja-muenchen.de/ejaonline

„Ich freue mich sehr, dass unsere engagierten Jugendseelsorger/innen und Jugendreferent/innen neben dem intensiven Kontakt zu „ihren“ Jugendlichen, der derzeit online oder telefonisch erfolgen muss, diese neuen Angebote und Formate entwickelt und umgesetzt haben. So sind wir auch an Ostern als Christinnen und Christen im Glauben verbunden“, sagt Diözesanjugendpfarrer Domvikar Richard Greul.

#osternonline Videobotschaften für Jugendliche und junge Erwachsene zu den Kar- und Ostertagen, Online-Jugendgottesdienste, eine interaktive Online-Osternacht, ein Instagram-Corona-Tagebuch und weitere digitale Angebote sind unter diesem Hashtag zu finden. 

#wirbleibenzuhause Gottesdienste und interaktive Osterangebote des BDKJ München und Freising über gotomeet. Über die sozialen Medien gibt es jeweils die aktuellen Zugangsdaten für die virtuellen Gottesdienste in der Jugendkirche München. Dazu kommt zum Beispiel für Karfreitag von 21 bis 22 Uhr ein „Gebet durch die Nacht“ der KLJB Mühldorf zusammen mit der Katholischen Jugendstelle Mühldorf.

#MeinOstern Jugendliche und junge Erwachsene sind eingeladen, auf  Instagram an fünf Tagen zu fünf Themen Bilder von ihrem Osterfest 2020 unter dem Hashtag

#MeinOstern online zu stellen. Wer neugierig auf diese besonderen Osterbilder ist, der folgt diesem Hashtag. „So entsteht Gemeinschaft. Ostern ist diesmal eben anders, so wie vieles momentan“, erläutert Jugendseelsorger Stefan Reis aus Rosenheim die Aktion. Alle Informationen dazu unter: www.jugendstelle-rosenheim.de

Osteraktion - Ostern soll sichtbar werden. „Schreibt euren Ostergruß auf ein Stück Papier und hängt es ins Fenster“, heißt es beispielsweise bei der Osteraktion der Katholischen Jugendstelle Pasing mit den Münchner Pfarrverbänden Pasing und Neuaubing-Westkreuz.

Online-Umfrage zur Ministrantenarbeit im Erzbistum

München, 2. April 2020 – Im Februar für Juni angekündigt, jetzt jedoch vorgezogen wurde die statistische Erhebung aktueller Zahlen zu Ministrantinnen und Ministranten in allen Pfarreien und Pfarrverbänden des Erzbistums München und Freising. Ab sofort bis zum 31. Mai 2020 sind die Verantwortlichen aufgefordert ihre Zahlen zu den Ministranten und Informationen zur Struktur ihrer Ministrantenarbeit in einen Onlinefragebogen

einzutragen. Die letzte Befragung 2015 hatte ergeben, dass 22.500 Ministantinnen und Ministranten ihren Dienst am Altar leisten.

„Wir haben die Erhebung jetzt vorgezogen, da derzeit viele Kolleg/innen in den Pfarreien verstärkt am PC arbeiten und den Online-Fragebogens ausfüllen können“, erläutert der für die Durchführung der Erhebung zuständige Markus Lentner, Referent für Ministrantenarbeit und religiöse Bildung des Erzbischöflichen Jugendamt.

Gefragt wird nicht nur nach der absoluten Zahl der Kinder und Jugendlichen, die ihren Dienst am Altar tun, sondern u.a. wer hauptsächlich für die Ministrantenarbeit zuständig ist, wie alt die Gruppenleiter/innen der Ministrantengruppen sind sowie Art und Häufigkeit von Treffen, Veranstaltungen und Aktionen in der Ministrantenarbeit.

Die Daten der Ministranten-Zählung 2020 werden für die pastorale Arbeit in der Erzdiözese und die bundesweite Erhebung der Jugendkommission der Deutschen Bischofskonferenz verwendet. Ende Oktober 2020 liegen die Ergebnisse dieser Befragung vor. Weitere Informationen und die Ergebnisse der letzten Zählung von 2015 unter: www.ministrieren.de/erhebung

 

Ab sofort: Jugendhäuser und Jugendeinrichtungen geschlossen

München, 16. März 2020 – Entsprechend den Handlungsempfehlungen des Erzbistums München und Freising angesichts der Ausbreitung des Virus COVID-19 (Coronavirus) gibt das Erzbischöfliche Jugendamt München und Freising folgenden Hinweis: Alle zum Erzbischöflichen Jugendamt gehörenden Jugendhäuser und offenen Jugendeinrichtungen sind ab sofort geschlossen.

Die Jugendhäuser: Josefstal, St. Anna Thalhausen, Ensdorf, St. Leonhard, Marktschellenberg und das Jugendberghaus Walmkogl sind ab sofort bis einschließlich 20. April 2020 geschlossen. Alle von der Schließung der Jugendhäuser betroffenen Gruppen werden umgehend informiert.

Ebenfalls ab heute Montag, 16. März 2020 geschlossen wurden die sechs zum Erzbischöflichen Jugendamt gehörenden offenen Jugendeinrichtungen: Jugendhaus Schwabing, Jugendzentrum Neuperlach und Schüler/innentreff Café Klatsch in München sowie das Kirchliche Jugendzentrum Haar, der Jugendtreff Lenggries und die mobile Einrichtung Perspektive 3. 


Ehrenamtliche finden Informationen zu Maßnahmen des BDKJ München und Freising HIER

Erzbischöfliches Jugendamt sagt Veranstaltungen ab

München, 13. März 2020 – Entsprechend den Handlungsempfehlungen des Erzbistums München und Freising angesichts der Ausbreitung des Virus COVID-19 (Coronavirus) gibt das Erzbischöfliche Jugendamt München und Freising folgenden Hinweis: Sämtliche durch das Erzbischöfliche Jugendamt und seiner Katholischen Jugendstellen verantworteten Jugendveranstaltungen bis einschließlich 20. April 2020 sind abgesagt.

Das zum Erzbischöflichen Jugendamt gehörende Jugendhaus Josefstal (Grünseestr. 1, 83727 Schliersee) wurde am 13. März 2020 als Vorsichtsmaßnahme geschlossen. Dort vorgesehene Veranstaltungen, wie „Music to go“ vom 20. bis 22. März 2020, finden nicht statt. Alle von der Schließung Betroffenen werden umgehend durch das Jugendhaus informiert.

Daneben verweist das Erzbischöfliche Jugendamt auf die grundsätzliche Empfehlung der Gesundheitsbehörden, alle Veranstaltungen, die nicht zwingend jetzt durchgeführt werden müssten, abzusagen oder zu verschieben, um das Ansteckungsrisiko zu verringern.

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Sternsinger aus Neuried vertreten das Erzbistum im Kanzleramt

München, 10. Dezember 2019 - Vier Kinder aus der katholischen Pfarrgemeinde St. Nikolaus in Neuried vertreten am Dienstag, 7. Januar, um 11 Uhr das Erzbistum München und Freising beim Sternsinger-Empfang von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin. Die Sternsingergruppe - Judith (15), Letizia (12), Julia (13) und Jonathan (10) - aus Neuried hatte sich am Sternsinger-Wettbewerb der 62. Aktion Dreikönigssingen beteiligt und beim Preisrätsel

mit dem Begriff „Friedenstaube“ die richtige Lösung gefunden. Bei der anschließenden Ziehung der diözesanen Gewinner hatten sie zudem das nötige Losglück.

Seit 1984 bringen die Sternsinger jedes Jahr ihren Segen „Christus mansionem benedicat – Christus segne dieses Haus“ ins Bundeskanzleramt. Aus allen Himmelsrichtungen reisen sie in ihren prächtigen Gewändern, mit ihren goldenen Sternen und glänzenden Kronen in die Bundeshauptstadt. Bundeskanzlerin Angela Merkel empfängt die kleinen und großen Könige bereits zum 15. Mal.

„Segen bringen, Segen sein. Frieden! Im Libanon und weltweit“ heißt das Motto der kommenden Aktion, bei der sich die Sternsinger besonders für Frieden in aller Welt einsetzen werden. Das Beispielland ist der Libanon. Bundesweit eröffnet wird die Aktion Dreikönigssingen am Samstag, 28. Dezember, in Osnabrück. Die diözesane Eröffnung für das Erzbistum München und Freising ist am 30. Dezember in Erding. Den diözesanen Eröffnungsgottesdienst der Sternsingeraktion feiert Erzbischof Reinhard Kardinal Marx mit mehreren Hundert Buben und Mädchen um 10 Uhr in der Erdinger Stadtpfarrkirche St. Johannes.

Königinnen und Könige in Erding

München/Erding, 30. November 2019 – In Erding findet am 30. Dezember 2019 die diözesane Eröffnung der 62. Sternsingeraktion für das Erzbistum München und Freising statt. Ab 1. Dezember bis 15. Dezember können sich die Sternsingergruppen aus dem Erzbistum München und Freising online anmelden. Den Eröffnungsgottesdienst er Sternsingeraktion feiert Erzbischof Reinhard Kardinal Marx mit

mehreren Hundert Buben und Mädchen um 10 Uhr in der Erdinger Stadtpfarrkirche St. Johannes.

„Wir freuen uns auf viele begeisterte Sternsingerinnen und Sternsinger, die in Erding und damit in meiner Heimatregion, dabei sein werden. Vielen Dank schon jetzt für ihren segensreichen Einsatz und ihre Sammelbegeisterung, mit der sie ihre Solidarität mit Kindern im Libanon zeigen“, erklärt Diözesanjugendpfarrer Domvikar Richard Greul. Die Sternsinger im Erzbistum München und Freising sind von Haus zu Haus unterwegs, singen, sammeln Spenden und schreiben den Segen an die Haustüren.

Nach dem Gottesdienst ziehen die Sternsingerinnen und Sternsinger mit ihren festlichen Gewändern, Kronen und Sternen durch Erding. Dabei werden sie den Segen in das Erdinger Rathaus bringen und den Segen „20 C+M+B 20“ für „Christus segne dieses Haus“ (Christus mansionem benedicat) anschreiben. 

Durch das Mittagessen in der Mädchen-Realschule Hl. Blut gestärkt, können die Sternsingergruppen am Nachmittag an verschiedenen Workshops teilnehmen, bevor die kleinen Könige und Königinnen wieder in ihre Heimatpfarreien im Erzbistum München und Freising zurückfahren. Für die Organisation der diözesanen Sternsinger-Aussendung verantwortlich sind die Katholische Jugendstelle Erding, das Referat für Großveranstaltungen des Erzbischöflichen Jugendamts München und Freising und das Referat Weltkirche des Erzbischöflichen Ordinariats München und Freising. Die Sternsingeraktion im Erzbistum München und Freising ist Teil der Aktion Dreikönigssingen, die für 2020 unter dem Leitwort „Segen bringen, Segen sein. Frieden im Libanon und weltweit!“ steht. (CH)

Die Aktion Dreikönigssingen ist seit 1959 die deutschlandweit größte Aktion von Kindern für Kinder. Träger sind das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Bei der zurückliegenden Aktion zum Jahresbeginn 2019 kamen durch die Sternsinger im Erzbistum München und Freising mit 654 Sternsinger-Gruppen insgesamt 2,91 Millionen Euro zusammen. Deutschlandweit sammelten rund 300.000 Mädchen und Jungen sowie 90.000 Begleitenden insgesamt 50,2 Millionen Euro. Mit den Mitteln fördert die Aktion Dreikönigssingen weltweit Projekte in den Bereichen Pastoral, Bildung, Gesundheit, Ernährung, soziale Integration und Rehabilitation sowie Nothilfe.

Link für die Online-Anmeldung ab 1. Dezember: www.sternsinger-muenchenundfreising.de

Hinweise:

Ansprechpartnerin: Claudia Hoffmann, Öffentlichkeitsreferentin Erzbischöfliches Jugendamt München und Freising, Tel. 089/48092-2141, E-Mail: choffmann@eja-muenchen.de
Am Veranstaltungstag 30.12. mobil: 0151-54609162

Informationen zur Veranstaltung:
www.sternsinger-muenchenundfreising.de
www.jugendstelle-erding.de
Mail: sternsinger@jugendstelle-erding.de

verantwortlich: Domvikar Richard Greul, Diözesanjugendpfarrer

Wie geht es Kindern und Jugendlichen? Sommer? Na, klar!

Kirchliche Jugendzentren und Jugendstellen bieten analoge und digitale Räume

München, 9. Juli 2020 – Wir lassen euch nicht allein! Wir sind für euch da! – Das gilt für die sechs kirchlichen offenen Jugendeinrichtungen im Erzbistum München und Freising ebenso wie für die insgesamt 25 Katholischen Jugendstellen von Berchtesgaden bis Landshut und von Mühldorf bis Fürstenfeldbruck. Unter dem Motto „Sommer? Na, klar!“ werden in den Sommerferien vielfältige Aktionen stattfinden, die Kindern und Jugendlichen Raum lassen und Räume bieten.

Die offenen Jugendzentren in München (Neuperlach, Pasing, Schwabing), in Haar und in Lenggries sind seit Pfingsten – mit Hygienekonzepten  – für ihre Jugendlichen mit offenen Treffs und der Hausaufgabenbetreuung wieder in größerem Umfang geöffnet. „Wir versuchen, wo immer es möglich ist, für die Kinder und Jugendlichen da zu sein“, bekräftigt Markus Bloch, Bereichsleiter Offene Jugendarbeit und Schulsozialarbeit des Erzbischöflichen Jugendamts. „Ob es Einzeltermine zur Beratung oder das Ausdrucken von Schulunterlagen für Schüler/innen waren, die Nachfrage war wirklich sehr groß.“

Für die kommenden Sommerferien verstärken die Offenen Jugendeinrichtungen ihre aus den Vorjahren bekannten Ferienprogramme, weil abzusehen ist, dass in diesem Sommer viele Jugendliche Raum und damit auch Räume brauchen. So ist zum Beispiel das Jugendzentrum Neuperlach eine Station im neuen dezentralen „Mini-München“, einem Ferienangebot der Landeshauptstadt München. Seit 2. Juli 2020 fährt auch das Jugendmobil des Erzbischöflichen Jugendamts wieder Plätze und Treffpunkte für Jugendliche in München (Au und Haidhausen) an.

Ebenfalls für „ihre“ Jugendlichen im Einsatz sind die Jugendreferent/innen und Jugendseelsorger/innen an den 25 Katholischen Jugendstellen. Hier wurde, als keine Präsenzangebote möglich waren, mit enormem Einsatz schnell auf neue digitale Formate umgestellt, die über die Plattform EJAonline abrufbar sind. Für die Sommerferien bieten die Jugendstellen unter der Überschrift „Sommer? Na, klar!“ einen Mix aus Online-Angeboten und - unter Berücksichtigung der Hygienekonzepte - als Ersatz für ausfallende Zeltlager, Ferienfahrten und gewohnte Ferienprogramme Neues an, wie „Ferien in Tüten“, „Gemeinsam um die Welt“ und „Schlier-T-sée“. Anregungen zur Gestaltung von  Sommerangeboten gibt zudem der neue Ideenpool_Sommer2020. Unter www.eja-muenchen.de/jugendevents/sommer-na-klar ist mehr dazu zu erfahren.

Link Ideenpool_Sommer2020
https://padlet.com/ejamuenchenundfreising/p64vleunmgfwca8a

Weitere Links:

eja-muenchen.de/jugendevents/sommer-na-klar

eja-muenchen.de/ejaonline

eja-muenchen.de/wir-ueber-uns/offene-jugendeinrichtungen
eja-muenchen.de/wir-ueber-uns/jugendstellen

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