Firmvorbereitung

Mitten in der Pubertät – in der 7./8. Klasse – findet die Firmvorbereitung statt, also dann, „wenn die Eltern schwierig werden“ und die Jugendlichen sich in einem körperlich-geistigen Umbau-Prozess befinden. Genau in dieser Zeit steht ihnen die Kirche bei!

 

Wann ist eine Firmvorbereitung „gelungen“? – wenn sie differenziert, charismenorientiert und jugendgemäß ausgerichtet ist, d.h.:

  • den verschiedenen Lebenswelten und Neigungen der Jugendlichen entsprechend gibt es nicht nur „ein Angebot für alle“, sondern verschiedene Angebote stehen zur Auswahl;
  • die Firmbegleiter/innen und die Firmlinge haben ihre Begabungen; die einen setzen sie ein zum Wohl der Firmlinge – die anderen entdecken im Verlauf der Vorbereitung ihre Stärken und Begabungen und bauen auf ihnen auf;
  • im Vordergrund stehen die Firmlinge – ihre Neigungen und Bedürfnisse, ihre Ressourcen, ihre Sehnsüchte usw.; es geht weniger darum, was Erwachsene (Eltern, Seelsorgende usw.) als wichtig erachten; es geht auch nicht um einen „Religionsunterricht, der Lücken schließt“.

 

Gruppenstunden, Freizeiten, spirituelle Erfahrungsräume, Workshops, Gemeindepraktika usw. haben das Ziel, die Jugendlichen die nächste Strecke auf ihrem Lebens- und Glaubensweg zu begleiten und zu stärken.

Auf dieser Seite finden Sie Anregungen, Impulse, Konzepte, die diesem Ziel mit viel Kreativität dienen.

Sakramentenpastoral

Fachbereich Sakramentenpastoral
Schrammerstraße 3
80333 München
sakramentenpastoral@eomuc.de
www.erzbistum-muenchen.de/sakramentenpastoral

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