Weitere Impulse

Weitere Spirituelle Impulse:

Der Frühling kommt und ich sehne mich

Der Frühling kommt und ich sehne mich nach

Lebenszeichen

 

Manchmal warte ich so dringend darauf, das Leben zu spüren, dass ich seine kleinen, feinen Zeichen übersehe.

 

Darum habe ich mir für heute etwas vorgenommen:

Ich möchte in die Welt schauen, als würde ich alles zum ersten Mal sehen, hören und fühlen.

Ich möchte ohne Bewertungen durch die Welt gehen, so als wäre alles neu!

 

Ich bin gespannt, was das Leben heute für mich bereithält…

Der Frühling kommt und ich sehne mich nach

Lebenszeichen

 

Manchmal warte ich so dringend darauf, das Leben zu spüren, dass ich seine kleinen, feinen Zeichen übersehe.

 

Darum habe ich mir für heute etwas vorgenommen:

Ich möchte in die Welt schauen, als würde ich alles zum ersten Mal sehen, hören und fühlen.

Ich möchte ohne Bewertungen durch die Welt gehen, so als wäre alles neu!

 

Ich bin gespannt, was das Leben heute für mich bereithält…

 

Christine Präuer, Jugendseelsorgerin Jugendstellen München Süd-Ost

Valentinstag - Ich habe die Wahl

Lied: Für die Liebe

 

Ist es wirklich so einfach sich für die Liebe zu entscheiden, wie es im Lied heißt?

Oder nur blauäugig, naiv und weltfremd?

Vielleicht.

 

Der Gedanke, dass ich dennoch eine Wahlmöglichkeit habe, gefällt mir:

Dass ich selbst entscheiden kann, wie „gestimmt“ ich durch meinen Alltag gehe…

in Dur oder Moll…

auf Krawall gebürstet…

oder ob ich mich, allen Umständen zum Trotz, mit der Liebe verbünde…

 

Auch wenn vieles in meinem Leben zurzeit sehr anstrengend, frustrierend und reglementiert ist:

Ich habe die Wahl.

Ich entscheid´ mich für die Liebe.

Wenigstens versuch ich es…

Und du?

 

Segen für uns

Gott, du Liebhaber des Lebens,

wir haben uns füreinander und für die Liebe entschieden.

Segne uns mit Zärtlichkeit und Humor,

damit unsere Liebe wachse und wir über unsere kleinen Macken lachen können.

Segne uns mit Kraft,

um uns gegenseitig zu stützen, wenn unsere Liebe Gegenwind bekommt. 

Segne uns mit Vertrauen ineinander und auch mit Fantasie,

damit unsere Liebe lebendig bleibt.

Amen

So sei es

…und vielleicht bekräftigt ihr das Amen mit einem Kuss…

 

Michaela Lutter, Jugendseelsorgerin Kath. Jugendstelle Fürstenfeldbruck

Lass Platz für das Irrationale

In Unsicherheit unterwegs mit Gottvertrauen

Ein Stern geht auf, drei Menschen laufen ihm hinterher.

Vollkommen irrational!

Oder doch nicht?

Eine Mischung aus Wissen - schließlich kannten sich die Drei aus mit den Sternen am Himmel

und sich fallen lassen in Irrationales - würden sie beim Stern überhaupt etwas finden?

Grundlage für diese Mischung war ihr Gottvertrauen – Gott wird schon mitgehen.

Beim Stern angekommen wurden sie mit großer Freude erfüllt. Das Risiko hat sich gelohnt.

Vielleicht ist das für das neue Jahr eine gute Strategie: eigenes Wissen nutzen, um zu planen, was planbar ist. Und gleichzeitig Platz lassen für das Irrationale – beides mit einer gehörigen Portion Gottvertrauen versehen.

Vielleicht erfüllt auch uns das am Ende mit großer Freude.

Einen Versuch ist es wert!

 

Agnes Huber, Pastoralreferentin, Pfarrverband Pasing

Kontrollverlust, Enttäuschung, es zieht dir den Boden unter den Füßen weg

Eine Krise kommt in dein Leben, etwas Unvorhergesehenes krempelt alles um

Du verlierst eine Freundin/einen Freund

Du erreichst ein gestecktes Ziel nicht

Du musst deine Freiheiten einschränken und hältst es bald nicht mehr aus

Eine Beziehung zerbricht

Ein lieber Mensch aus deinem Umfeld stirbt

Eine Welt bricht zusammen – wie soll es weitergehen?

Verzweiflung – Angst – Verlorenheit – Dunkelheit

Irgendwo muss es doch ein Licht geben, das diese Dunkelheit durchbricht

Du kommst allein nicht weiter – aber du bist nicht allein – es gibt sicher jemanden, der dir weiterhilft

Du gewinnst eine neue Perspektive

Das Licht kommt zurück

Am Ende wirst du stärker sein als vorher

Das Licht in deinem Leben wird immer gewinnen

Steh auf und richte deinen Blick nach vorne

Karfreitag und Ostersonntag

unterm Sternenhimmel

Weihnachten: Zeichen und Hinweise auf Hoffnung und Zuversicht

Bewegung und Dynamik ist zu spüren.

Einladung - zum eigenen Aufbruch?

 

Sternenschatten an den Wänden.

Zeichen - der Schattenmomente des Lebens?

 

Ein Leuchten und Funkeln über mir.

Hinweis - auf dein unauslöschliches Licht Gott?

 

Keiner gleicht dem Anderen.

Hoffnung - so geschaffen zu sein, wie ich bin Gott?

 

Ruhig werden und einfach staunen.

Zuversicht - dass DU da bist Gott!

 

Wir alle sind eingeladen, die Zeichen und Hinweise zu sehen,

die uns Hoffnung machen und Zuversicht schenken,

dass es da einen gibt, der uns von Herzen liebt –

seinen Geburtstag feiern wir an Weihnachten!

 

Euch allen gesegnete und zeichenreiche Weihnachten!

Alois Emslander, Landjugendpfarrer, KLJB München und Freising

Glücksmomente

Ich habe mich mal bei Freund*innen und Familie umgehört, was für sie Glücksmomente sind. Die Antworten waren sehr unterschiedlich und sehr ähnlich zugleich. Das geht von dem Bestaunen eines Regenbogens, dem ersten Schnee, das Wiedersehen nach langer Zeit, die Freude im Gesicht des geliebten Gegenübers, wenn er*sie dich erblickt und umgekehrt bis zu einem aufmerksamen und bewussten Genießen der Familienzeit.

Diese Glücksmomente sind meistens ganz kurz, wie der Begriff „Moment“ ja auch sagt, aber manchmal schaffen sie es, sich in die Länge zu ziehen. Mir geht es so, dass mich ein kleiner Glücksmoment am Morgen dazu bringt, den ganzen Tag positiver, fröhlicher zu verbringen. Ein kleiner Moment der lange nachwirkt. Deswegen freue ich mich nicht nur über meine Glücksmomente, sondern auch über die der anderen.

Menschen die glücklich sind, strahlen etwas ganz anderes aus und bringen selbst Fremde um sie herum dazu, zu lächeln. So manchen Glücksmoment für andere kann ich auch selbst bewirken. Eine kleine unerwartete Geste der Zuneigung, eine schöne Überraschung, aufmerksam sein, was mein Gegenüber gerade braucht.

Wenn ich selbst nicht aktiv dazu beitragen kann, dann wünsche ich gerne anderen dieses Glück, das strahlen lässt. Im Christlichen gibt es dafür auch ein Wort: Segnen von „benedicere“ (bene = gut, dicere = sagen). Ich sage dir Gutes zu, ich bitte Gott, dir Gutes, dir Glück zu schenken.

Gott segne dich! Mögen dir Glücksmomente den Tag verschönern.

Miriam Grottenthaler, Jugendseelsorgerin Kath. Jugendstelle München-Pasing

Advent anders leben

Weihnachten ist nicht aufzuhalten

ADVENT 2020 - ist anders.

Statt Christkindlmark-Glühwein-Seeligkeit, Geschenke-Einkauf-Streß und Weihnachtsfeier-Dauer-Delirium die bange Frage:

Können wir Weihnachten feiern?

Ja, denn die Botschaft von Weihnachten lässt sich nicht aufhalten:

GOTT WIRD MENSCH

Er ist ein Mensch geworden, wie ich. Das ist eine starke Zusage für mich:

In schwieriger Zeit - Gott ist da für mich

Wenn es mir schlecht geht - Gott sorgt sich um mich

Auch wenn ich Mist gebaut habe - Gott mag mich

ADVENT 2020

+++ Einladung anders zu leben +++ bewusst die Botschaft vom Kind im Stall hören +++  dankbar für mein Leben +++ mitfühlen mit Menschen in Schwierigkeiten +++ solidarisch im gemeinsamen Handeln +++

ADVENT anders leben

 

Musik für dich! Robbie Williams "Can’t Stop Christmas"

 

Markus Lentner, Referent für Ministrantenarbeit und religiöse Bildung, Erzbischöfliches Jugendamt

UNERHÖRT anders und doch MUTmachend

Unerhört anders erlebst du gerade deine Lebenswelt. Kontaktbeschränkungen sind besonders für junge Menschen eine echte Herausforderung,

+++ Freude und Leid mit lieben Menschen teilen +++ Sich streiten und versöhnen +++ Mit Freund/innen lachen und Party machen +++Vertrautheit, Nähe und Geborgenheit erleben +++ Lieben und verlieben +++

Geht gerade nicht besonders gut.

Wie geht es dir damit? Bist du OK? Was lässt dich leben? Was gibt dir Hoffnung?

  • Sind es die allerbesten Freund/innen, die immer ein offenes Ohr für dich haben?
  • Sind es Klassenkamerad/innen, die einfach da sind, so wie immer?
  • Sind es Eltern und Verwandte, die Geborgenheit mit dir leben?
  • Dein Lieblings-Bibeltext, der dir Hoffnung gibt?
  • Ein Lied, dass dir Mut macht?

Musik für dich! Mark Forster "Bist du OK?"

UNERHÖRT anders und doch MUTmachend. Wir wollen uns begegnen trotz aller Schwirigkeiten!

Weil wir uns nicht in Freising treffen können, feiern wir an Jugendkorbinian 2020 Glauben, Gemeinschaft und Begegnung online.

Wir freuen uns über dich und alle junge Menschen, die miteinander verbunden sind und damit deutlich machen, dass wir immer Wege finden können, die uns zueinander bringen.

Wir feiern Jugendkorbinian in besonderer Verbundenheit mit allen Jugendlichen, die online dabei sind!

Feier mit am 14. November 2020!

Jugendkorbinian - Wallfahrt - Gottesdienst - Festival

 

Du brauchst jemand zum Reden?

Mitarbeiter/innen der Kath. Jugendstellen sind für dich da

Jugendtelefon "Nummer gegen Kummer" ist im Chat oder Gespräch 24/7 online

 

Markus Lentner, Referent für Ministrantenarbeit und religiöse Bildung, Erzbischöfliches Jugendamt

Trauer – jede*r findet einen Platz

Ein Mensch stirbt, der einem nahe stand, aus Familie, Freundeskreis oder gleichen Gruppe.

Sprachlosigkeit – Trauer – Tränen - Wut

Doch wie gehst du mit deiner Trauer um? Kinder ziehen sich gerne mit Kuscheltier in ihr Eck im Kinderzimmer zurück. Für Jugendliche ist der Ort für Trauer oft die eigene „Peer Group“.

Welcher Ort ist es für dich? Sind es Orte in der Natur, die dich einladen, in Gedanken deine Verbundenheit zu spüren? Ist es eine Kirche, in der du eine Kerze anzündest und so Verbundenheit lebst?

Im November treffen wir uns an den Gräbern. Nicht selten werden dann, vielleicht sogar mit einem Lachen, (Lebens-) Storys erzählt. Und plötzlich ist man dem Verstorbenen wieder ganz nahe.

Die Art zu trauern und der Ort dafür ist individuell – und das ist gut so.

Verbindend ist die christliche Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod, auf ein Wiedersehen. Das gibt mir Hoffnung!

 

Zum Nachdenken: "Auf der anderen Seite des Weges"

 

Markus Holler, Jugendseelsorger, Kath. Jugendstelle Miesbach

Erntedank - Alles eine Frage der Perspektive!

Ein Glas kann halb voll, gleichzeitig auch halb leer sein und wenn man von unten schaut, kann sich der Eindruck ergeben, dass das Glas sogar voll ist.

Alles eine Frage der Perspektive!

„Es ist Montagmorgen, es regnet in Strömen. Gleich muss ich zur Arbeit, obwohl ich heute keine Lust habe. Ich bin unausgeschlafen und zu allem Übel ist kein Kaffee mehr im Haus …“

Kommt Dir so eine Situation bekannt vor? In deinem Schlechte-Laune-Modus regst Du Dich über Kleinigkeiten auf, die aus der Distanz betrachtet gar nicht so weltbewegend sind. Dann passiert es schnell, dass Du wertvollen Dinge in deinem Leben für selbstverständlich nimmst: Hey, Du hast ein gemütliches Zuhause, Klamotten, die Dich vor Regen schützen, Menschen, die Dich mögen, genug zum Essen …

Alles eine Frage der Perspektive!

Überleg doch einmal 1 Minuten lang, was alles selbstverständlich in Deinem Leben für Dich zur Verfügung steht.

Hier Dein Countdown:

Mir sind in dieser kurzen Zeit 11 Selbstverständlichkeiten eingefallen, so dass ich sagen kann: Mein „Lebensglas“ ist ganz schön voll. Dafür bin ich wirklich dankbar. 

Probier’s mal mit diesem Perspektivenwechsel an Erntedank 😊 

Annette Fröhlich, Jugendseelsorgerin KJS Trudering

Time for Change

Herbstanfang, Ausbildungsstart, Schuljahresbeginn und das neue Semester an der Uni geht auch bald los.

Im Herbst geht vieles wieder los oder beginnt neu.

Er bedeutet einen Neuanfang, einen Neustart.

Etwas hat sich seit dem Sommer verändert. Jetzt kommt das Neue.

(Und damit sind nicht nur die Corona-Hygieneauflagen gemeint)

Ein Neuanfang ist etwas auf das man sich freuen kann, weil man neue Dinge lernt, neue Menschen kennenlernt, neue Erfahren macht.

Ein Neuanfang kann aber auch Angst machen.

Das ist eben das „Problem“ mit dem „Neuen“.

Neu ist, was ich nicht kenne.

Was ich nicht kenne, kann ich nicht einschätzen.

Was ich nicht einschätzen kann, kann mir Angst machen.

Das ist so. Das kann ich nicht ändern. Aber es gibt Dinge, die mir helfen mit dieser Angst umzugehen.

Gegen Angst können mir Menschen helfen, die mir Sicherheit geben, meine Eltern, meine Freunde…

Gegen Angst kann mir meine Erfahrung helfen, dass Neues meistens gar nicht schlimm ist.

Gegen Angst kann mir mein Glaube helfen, denn nicht umsonst steht der Satz „Fürchte dich nicht“ so oft in der Bibel.

Und wenn doch etwas Angst übrigbleibt:

Nur ein bisschen Angst ist manchmal nicht schlecht.

Denn genau das ist Nervenkitzel, spannend, aufregend.

Jetzt ist der Neuanfang da.

Hoffentlich mit Nervenkitzel statt Angst und der Hoffnung, dass das Neue gut wird.

Einen Guten Start euch allen!

Schau auf di - Der HERR tut's auch!

Bildnachweis: Bernhard Hennecke 2020

So langsam tasten wir uns aus dem Lockdown heraus. Gottesdienst, Schule, Biergarten, Wirtshaus und Café finden wieder live statt ...

Vernunft und Rücksicht contra Nähe und Lebensfreude
Die Nerven sind arg strapaziert und die Sehnsucht nach Normalität lässt viele von uns die gebotenen Regeln vergessen.
Dabei wäre eine kleine Grundregel ganz einfach: AHA - Abstand, Hygiene, Alltagsmaske!
So einfach ist das jedoch gar nicht:
Beim Spazierengehen begegnen mir Menschen, die zu dritt nebeneinander keinen Platz für mich lassen ...
Die Kinder in der Schule halten sich daran und die Eltern warten in Grüppchen vor der Schule ...
Wie gehe ich mit der Unvernunft und Rücksichtslosigkeit der anderen um?
Soll ich mir auch diese Wurstigkeit angewöhnen?
Bevor es mich weiter hinunter zieht - ein Blick nach oben:

Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen: / Woher kommt mir Hilfe?
Meine Hilfe kommt vom Herrn, / der Himmel und Erde gemacht hat.
Er lässt deinen Fuß nicht wanken; / er, der dich behütet, schläft nicht.
Nein, der Hüter Israels / schläft und schlummert nicht.
Der Herr ist dein Hüter, der Herr gibt dir Schatten; / er steht dir zur Seite.
Bei Tag wird dir die Sonne nicht schaden / noch der Mond in der Nacht.
Der Herr behüte dich vor allem Bösen, / er behüte dein Leben.
Der Herr behüte dich, wenn du fortgehst und wiederkommst, / von nun an bis in Ewigkeit.
(Psalm 121)


... und weil wir demnächst vielleicht wieder Wohnmobile und Gespanne mit gelben Nummernschildern auf der Straße haben: https://youtu.be/kegQdG7UFnQ

Bernhard Hennecke, Jugendseelsorger
Katholische Jugendstelle im Berchtesgadener Land

God is a DJ

Christ@Home, Aktion Jugend Bistum Essen

„God is a DJ!“ – Ja, ich war mal unterwegs auf Partys und hab die feiernde Menge mit Liedern aus den Charts, Rock und zu später Stunde auch Schlager zum Tanzen und Singen gebracht. Angefangen hat es in einer Dorfdisco. Dort war ich zunächst als LJ für das Licht, das legendäre Blitzlicht und die Nebelmaschine mit Vanillegeschmack zuständig. DJ Tac stand an den Plattentellern und war mein Vorbild.

Ich versuchte mir Tricks abzuschauen und notierte mir Liedabfolgen. Die unzähligen CDs waren in silbernen Werkzeugkoffern aufbewahrt. Diese wurden wie Schätze zu Beginn in die Disco getragen. Man braucht Ausdauer und Geduld, um zum richtigen Moment am richtigen Platz zu sein.

Irgendwann war es soweit ein DJ Kollege war krank und die erste Anfrage trudelte bei mir ein: eine Abifeier. Nervös war ich definitiv, aber das legte sich schnell, als die ersten Gäste auf die Tanzfläche eintrudelten.

Es schaut simpel aus, aber es ist echt harte Arbeit die Gäste auf der Tanzfläche zu halten. Ein paar Anfängerfehler: alle Musikwünsche erfüllen. Unruhige Lichteffekte. Das Micro aus der Hand geben. Das geht nie gut. Es braucht auch Pausen zum Erholen man darf das Tempo der Lieder nur langsam steigern bzw. drosseln. Das A und O ist die Moderation zwischen den Liedern. Nicht zu viel und nicht zu wenig. Es macht unglaublich viel Freude, wenn der Funke der Musik aufs Publikum überspringt!

Musik ist eine Gabe, ein großartiges, wundervolles Geschenk Gottes an uns Menschen.

Andreas Steinhauser
Jugendseelsorger in Landshut

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